Rechtliches
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für Leistungen von Michael Maschl, handelnd unter der Marke maschl.marketing, gegenüber Unternehmern und sonstigen Geschäftskunden.
Rechtliches
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für Leistungen von Michael Maschl, handelnd unter der Marke maschl.marketing, gegenüber Unternehmern und sonstigen Geschäftskunden.
Vertragspartner ist Michael Maschl, Einzelunternehmer, Gisela-Legath-Gasse 5/1, 1220 Wien, Österreich. Die AGB gelten für Unternehmer, Selbständige, juristische Personen, Organisationen und Geschäftskunden. Abweichende Bedingungen des Auftraggebers gelten nur bei ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung.
Zum Leistungsangebot können insbesondere gehören:
Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus Angebot, Leistungsbeschreibung, Projektplan oder sonstiger schriftlicher Vereinbarung. Sofern nicht ausdrücklich zugesagt, wird kein bestimmter wirtschaftlicher Erfolg, Umsatz, Gewinn, Lead-Erfolg oder Automatisierungsgrad geschuldet.
Angebote sind innerhalb der darin genannten Frist bindend, andernfalls für 14 Tage. Ein Vertrag kommt durch schriftliche Annahme, Auftragsbestätigung oder Beginn der Leistung auf ausdrücklichen Wunsch des Auftraggebers zustande.
Unverbindliche Erstgespräche, Potenzial-Checks und Voranalysen begründen ohne ausdrückliche Vereinbarung keinen Anspruch auf Umsetzung oder bestimmte Ergebnisse.
Der Auftraggeber stellt rechtzeitig alle erforderlichen Informationen, Inhalte, Zugänge, Ansprechpartner, Freigaben und Testdaten bereit. Er gewährleistet, dass bereitgestellte Daten, Inhalte und Systeme rechtmäßig verwendet werden dürfen.
Verzögerungen oder Mehraufwand aufgrund verspäteter, unvollständiger oder fehlerhafter Mitwirkung können zu angepassten Fristen und zusätzlicher Vergütung führen.
Projekte können in Analyse, Konzeption, Umsetzung, Test, Abnahme und Betreuung gegliedert werden. Änderungen nach Freigabe eines Leistungsumfangs werden hinsichtlich Aufwand, Kosten, Zeitplan und technischer Auswirkungen geprüft. Sie werden erst nach entsprechender Vereinbarung umgesetzt.
Alle Preise verstehen sich, sofern nicht anders angegeben, netto zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer. Fremdkosten wie Hosting, KI-Schnittstellen, Telefonie, Lizenzen oder Drittanbieter-Abonnements sind nur enthalten, wenn dies ausdrücklich vereinbart wurde.
Sofern das Angebot nichts anderes vorsieht, sind 50 Prozent bei Auftragserteilung und 50 Prozent bei Abnahme beziehungsweise Bereitstellung zur Abnahme fällig. Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen ohne Abzug zu bezahlen.
Genannte Termine sind nur verbindlich, wenn sie ausdrücklich als verbindlich vereinbart wurden. Fristen verlängern sich angemessen bei fehlender Mitwirkung, Änderungswünschen, Störungen durch Drittanbieter oder Umständen außerhalb des Einflussbereichs von maschl.marketing.
Bei werkbezogenen Leistungen wird das Ergebnis nach Fertigstellung zur Prüfung bereitgestellt. Der Auftraggeber prüft innerhalb von zehn Werktagen und meldet wesentliche, nachvollziehbar dokumentierte Mängel. Unwesentliche Abweichungen hindern die Abnahme nicht.
Erfolgt innerhalb der Prüffrist keine begründete Mängelmeldung oder wird die Leistung produktiv genutzt, gilt sie im gesetzlich zulässigen Umfang als abgenommen.
Automatisierungen und KI-Systeme können Dienste Dritter nutzen, etwa Hosting, KI-Modelle, Telefonie, Kalender, E-Mail, Datenbanken oder Schnittstellen. Deren Verfügbarkeit, Preise, Bedingungen und Funktionsumfang liegen außerhalb des unmittelbaren Einflussbereichs von maschl.marketing.
Bestimmte Verfügbarkeiten oder Reaktionszeiten werden nur geschuldet, wenn sie ausdrücklich als Service Level vereinbart sind.
Generative KI, Klassifikationen, Transkriptionen, Chat- und Sprachsysteme können fehlerhafte, unvollständige oder unerwartete Ergebnisse erzeugen. Systeme werden für den vereinbarten Zweck konzipiert und getestet; eine vollständig fehlerfreie Ausgabe kann jedoch nicht garantiert werden.
Der Auftraggeber ist für fachliche Freigaben, angemessene menschliche Kontrolle und die Entscheidung verantwortlich, welche Ergebnisse automatisiert weiterverarbeitet werden dürfen.
Die Parteien beachten die anwendbaren Datenschutzvorschriften. Soweit maschl.marketing personenbezogene Daten im Auftrag verarbeitet, wird bei Bedarf eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung abgeschlossen.
Der Auftraggeber ist für Rechtsgrundlage, Transparenzinformationen, Einwilligungen und die Rechtmäßigkeit der von ihm bereitgestellten Daten verantwortlich. Sicherheitsanforderungen, Speicherorte und Löschfristen werden projektbezogen festgelegt.
Beim Einsatz von Telefon-, Voice- oder Outbound-Systemen ist der Auftraggeber für die rechtliche Zulässigkeit von Kontakten, Aufzeichnungen, Einwilligungen und Informationspflichten verantwortlich. maschl.marketing kann Projekte ablehnen oder pausieren, wenn begründete Zweifel an der Rechtmäßigkeit bestehen.
Nach vollständiger Zahlung erhält der Auftraggeber die für den vereinbarten Zweck erforderlichen Nutzungsrechte an individuell erstellten Arbeitsergebnissen. Vorbestehende Werkzeuge, allgemeine Module, Methoden, Vorlagen und Know-how verbleiben bei ihrem jeweiligen Rechteinhaber.
Open-Source-Software und Drittanbieterbestandteile unterliegen den jeweiligen Lizenzbedingungen.
Mängel sind unverzüglich und nachvollziehbar zu melden. maschl.marketing erhält zunächst Gelegenheit zur Verbesserung. Für Schäden wird nach den gesetzlichen Vorschriften gehaftet, soweit nachfolgend nichts anderes gilt.
Bei leichter Fahrlässigkeit ist die Haftung, soweit gesetzlich zulässig, auf die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und den typischerweise vorhersehbaren Schaden beschränkt. Eine Haftung für mittelbare Schäden, entgangenen Gewinn, ausgebliebene Einsparungen, Drittanbieter-Ausfälle oder ungeprüfte KI-Ausgaben ist soweit gesetzlich zulässig ausgeschlossen.
Laufende Betreuung, Monitoring, Anpassung und Reaktionszeiten bedürfen einer gesonderten Vereinbarung. Ohne Betreuungsvertrag besteht nach Abschluss der vereinbarten Unterstützungsphase keine Pflicht zur laufenden Überwachung oder Anpassung an spätere Änderungen von Schnittstellen und Drittanbietern.
Beide Parteien behandeln vertrauliche Informationen der jeweils anderen Partei angemessen vertraulich. Eine öffentliche Nennung des Auftraggebers als Referenz erfolgt nur nach vorheriger Abstimmung oder auf Grundlage einer entsprechenden Vereinbarung.
Der Auftraggeber verpflichtet sich, Automatisierungen und KI-Systeme nur rechtmäßig einzusetzen und anwendbare Informations-, Transparenz-, Datenschutz-, Werbe-, Telekommunikations- und Branchenpflichten einzuhalten. Rechtswidrige, betrügerische, belästigende, diskriminierende oder täuschende Nutzung ist unzulässig.
Es gilt österreichisches Recht unter Ausschluss der Kollisionsnormen, soweit keine zwingenden Vorschriften entgegenstehen. Für Verträge mit Unternehmern wird, soweit gesetzlich zulässig, Wien als Gerichtsstand vereinbart.
Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
Stand: 4. August 2026